Lokale Dokumente
von überall aus
unterschreiben lassen
Die No Cloud E-Signatur-Lösung
Effizienzgewinn durch schnellere Prozesse und Abschlüsse
Entwickelt für europäische Firmen mit No-Cloud-Strategie
Volle Prozesskontrolle und uneingeschränkte Datenhoheit
Unterschriften ohne
Hürden und Cloud
Vertrags- und Read-and-Sign-Prozesse einfach gemacht
Mit unserem innovativen signFLOW können Dokumente sicher und direkt in Ihrer digitalen Infrastruktur (On-Premise) unterzeichnet werden, wobei Unterzeichner dies digital von überall aus tun können.
- Verträge, SEPA-Lastschriften, Abnahmeprotokolle oder neue Arbeitsschutznormen
- 95% Abdeckung der Anwendungsfälle durch signFLOW
- Anpassung des Signierportals an Ihre CI/CD-Vorgaben
- Einbindung auf Ihrer Homepage möglich
- hohe Performance und schnelle Verfügbarkeit
- Anbindung an Ihr ERP-, CRM- oder Abrechnungssystem
Alle Vorteile auf einen Blick

Betrieb in Ihrem Rechenzentrum

Lückenloser Kontakt zum Unterzeichner

kein Drittanbieter integriert

Rückfragen von Unterzeichner

2 Faktor
Authentifizierung
Sie wollen es genau wissen?
Vertiefende Informationen zu den Verfahren finden Sie in unserem Flyer oder bei einer Live Demo.
Wir stellen Ihnen vor, wie signFLOW Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen kann.
Sicherheitsstufen der
digitalen Unterschrift
Digitale Signaturen werden unterschieden in:



95%
Abdeckung durch
signFLOW
Mit dem signFLOW sind alle Anwendungsfälle der Stufe FES und damit 95% der unterschriftsrelevanten Prozesse in Unternehmen abgedeckt.
Anwendungsbeispiele

Verträge aller Art

SEPA-Lastschrifen

Mehrere Empfänger in einem Dokument

Arbeitsanweisungen

Sicherheitsanweisungen

Ideenpapier

Abnahmeprotokoll

Dokumente aus internen und externen Prozessen
Kooperationsvereinbarungen ~ Geheimhaltungsvereinbarungen (NDA´s) ~ Schulungsnachweise ~ Arztbriefe ~ Hygienekonzepte ~ Urlaubsanträge ~ Bestellformulare ~ Vollmachten ~ Geschäftsführerbeschlüsse ~ Order Book Einträge ~ Change-Requests ~ Auftragsdatenverarbeitung ~ Datenschutzerklärungen ~ Schadensmeldungen ~ Home-Office-Anfragen ~ HR-Onboarding & Offboarding, …
Wie funktioniert signFLOW
Willkommen im Flow
Ohne Registrierung
unterzeichnen
Mehr Sicherheit ohne Hürden
signFLOW bietet Sicherheit und minimale Zugangshürden. Die Plattform ermöglicht es ohne langwierige Regisitrierungsprozesse, dass jedes Dokument von der oder den richtigen Person/en signiert wird. Die Authentifizierung erfolgt schnell und sicher mittels E-Mail und Live-Pin. Optional kann eine 2-Faktor-Authentifizierung und/oder ein Vertrauensanbieter-Zertifikat verwendet werden.
Einfaches Anlegen
von Vorgängen
Für Verträge und Read-and-Sign
Es geht ganz schnell: Ziehen Sie einfach ein PDF in den Workflow und fügen Sie die E-Mail-Adressen aller Unterzeichner hinzu. In einem einfach Editor können Sie die Unterschriftenfelder für jede Person problemlos konfigurieren. Auch Schnittstellen für Massenimporte oder automatische Vorgänge bei Vertragsänderungen sind kein Problem.
So funktioniert signFLOW





Ganz einfach ohne
Registrierung unterzeichnen
Mehr Sicherheit ohne Hürden
Der signFLOW wurde nicht nur mit hoher Sicherheit, sondern auch mit niedriger Zugangshürde entwickelt. Die Plattform ermöglicht es, sicherzustellen, dass jedes Dokument von der oder den richtigen Person/en signiert wird, ohne langwierige Registrierungsprozesse. Eine zweistufige Authentifizierung mittels E-Mail und Live-Pin gewährleistet dabei automatisch und schnell, dass die benötigte Person erreicht wird. Die E-Signatur kann am Handy, Tablet oder PC ohne Login oder zusätzlicher App erfolgen.
Anlegen und Automatisieren
von Vorgängen
signFLOW für Einzelverträge und den Massenversand für Read-and-Sign-Prozesse
Als Administrator geht es ganz schnell: Ziehen Sie das PDF-Dokument einfach in den Workflow und fügen Sie die E-Mail-Adressen aller Unterzeichner hinzu. In einem einfachen Editor können Sie die Unterschriftfelder für jede Person problemlos konfigurieren. Auch Schnittstellen für Massenimporte oder automatische Vorgänge bei Vertragsänderungen sind kein Problem. Dies ist beispielsweise hilfreich, wenn ein Unternehmen oder ein Team vor dem rechtssicheren Weiterarbeiten die Kenntnisnahme neuer Vorschriften signieren muss.
Definition digitale Signatur
Ihr digitales „Wachs-Siegel“ für sichere Unterschriften
Eine digitale Signatur ist eine technisch komplexe Lösung, um Dokumente jeglicher Art digital unterschreiben zu lassen.
In einfachen Worten:
Die digitale Signatur ist wie ein Wachs-Siegel – ein unversehrtes Siegel zeigt eindeutig, dass die Nachricht von der angegebenen Quelle stammt und nicht manipuliert wurde.
Wasserdichter Prozess
signFLOW dokumentiert alle E-Signaturen DSGVO-Konform
Nach der Unterzeichnung erhalten alle Beteiligten den digitalen und abgeschlossenen Vertrag oder den Read-and-Sign-Vorgang. Diesem wird ein elektronisches Protokoll mit Zeitstempeln für jeden vertrags- und datenschutzrechtlichen Vorgang beigefügt. Um den Prozess vollständig zu digitalisieren und zu automatisieren, konfigurieren wir gerne eine automatische Überführung aller unterzeichneten Dokumente in Ihr DMS-System.
signFLOW - Ihr Tool für sichere digitale Unterschriften
Effizienzgewinn durch schnellere Prozesse und Abschlüsse. Einfache Anbindung an DMS-/ERP-System
GLOSSAR: Digitale Signatur für EVU, Netzbetreiber und KRITIS-Betriebe
Wir sammeln, erklären und definieren alle Begriffe rund um den signFLOW für IT-Entscheider, Management und Mitarbeiter.
Digitale Signatur
Eine digitale Signatur schützt elektronische Dokumente vor unbemerkter Veränderung und macht nachvollziehbar, wer ein Dokument wann signiert hat. Für EVU, Netzbetreiber und KRITIS-Betriebe ist sie besonders relevant, weil Verträge, Freigaben, Abnahmeprotokolle, Sicherheitsunterweisungen und Compliance-Dokumente schneller und prüfbar abgeschlossen werden können.
Elektronische Signatur
Die elektronische Signatur ist der Oberbegriff für digitale Formen der Zustimmung oder Unterschrift. Sie ersetzt papierbasierte Unterschriftenprozesse und ermöglicht es, Dokumente ortsunabhängig zu unterzeichnen – am PC, Tablet oder Smartphone.
Rechtsverbindlichkeit elektronischer Signaturen
Elektronische Signaturen sind grundsätzlich rechtsverbindlich und in der europäischen eIDAS-Verordnung geregelt. Welche Signaturstufe erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Dokument und den gesetzlichen Anforderungen ab.
In der Praxis können die meisten Unternehmensprozesse mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur (FES) digital und rechtssicher abgebildet werden. Nur wenige Dokumentarten erfordern zwingend die qualifizierte elektronische Signatur (QES), die der handschriftlichen Unterschrift rechtlich gleichgestellt ist.
EES – Einfache elektronische Signatur
Die einfache elektronische Signatur (EES) ist die niedrigste Stufe elektronischer Signaturen. Sie
kann beispielsweise aus einem eingegebenen Namen, einer Checkbox oder einer eingescannten
Unterschrift bestehen.
Typische Einsatzbereiche & Anwendungsfälle
- interne Freigaben
- Empfangsbestätigungen
- einfache Zustimmungen
- Dokumentationen ohne hohe rechtliche Anforderungen
Die EES bietet eine geringe Beweiskraft, da die Identität des Unterzeichners nur eingeschränkt
geprüft wird.
FES – Fortgeschrittene elektronische Signatur
Die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) erfüllt die Anforderungen der eIDAS-Verordnung an eine sichere und nachvollziehbare digitale Unterschrift. Sie ist eindeutig einer Person zugeordnet und macht nachträgliche Änderungen am Dokument sofort erkennbar.
Vorteile der FES
- hohe Integrität des Dokuments
- eindeutige Zuordnung zum Unterzeichner
- manipulationssichere Dokumente
- revisionssichere Nachvollziehbarkeit
- hohe Beweiskraft im Streitfall
- ideal für digitale Geschäftsprozesse
Typische Einsatzbereiche & Anwendungsfälle
Die FES eignet sich für die überwiegende Mehrheit aller Signaturprozesse in Unternehmen:
- Lieferanten- und Dienstleistungsverträge
- Kaufverträge
- Geheimhaltungsvereinbarungen (NDA)
- Datenschutzvereinbarungen
- SEPA-Lastschriftmandate
- Abnahmeprotokolle
- Projektfreigaben
- Arbeits- und Sicherheitsanweisungen
- Schulungs- und Unterweisungsnachweise
- Geschäftsführerbeschlüsse
- Auftragsdatenverarbeitungsverträge
- Change Requests
- HR-Onboarding- und Offboarding-Prozesse
- Compliance- und Audit-Dokumente
Warum die FES für Unternehmen besonders relevant ist
Für die meisten geschäftlichen Dokumente besteht kein gesetzliches Schriftformerfordernis. Deshalb können diese Prozesse vollständig digital mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur abgewickelt werden.
Mit signFLOW lassen sich alle Anwendungsfälle der Signaturstufe FES abbilden. Damit werden rund 95 % aller unterschriftsrelevanten Prozesse in Unternehmen digitalisiert.
QES – Qualifizierte elektronische Signatur
Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) ist die höchste Signaturstufe gemäß der europäischen eIDAS-Verordnung. Sie ist einer handschriftlichen Unterschrift rechtlich gleichgestellt und wird eingesetzt, wenn gesetzlich die Schriftform vorgeschrieben ist.
Für die Erstellung einer QES ist eine qualifizierte Identitätsprüfung durch einen zertifizierten Vertrauensdiensteanbieter erforderlich.
Vorteile der QES
- höchste Beweiskraft
- rechtliche Gleichstellung mit der handschriftlichen Unterschrift
- maximale Rechtssicherheit
- europaweit anerkannt nach eIDAS
Typische Einsatzbereiche & Anwendungsfälle
Eine QES wird vor allem für Dokumente benötigt, bei denen gesetzliche Formvorschriften bestehen oder ein besonders hohes Haftungsrisiko vorliegt.
Dazu gehören beispielsweise:
- bestimmte Arbeitsverträge
- Kündigungen von Arbeitsverhältnissen
- Verbraucherdarlehensverträge
- Kreditverträge
- behördliche Dokumente
- Revisionsberichte
- weitere Dokumente mit gesetzlichem Schriftformerfordernis
Wichtig zu wissen
Nur ein kleiner Teil aller Unternehmensprozesse benötigt tatsächlich eine qualifizierte elektronische Signatur. Die meisten Verträge, Freigaben, Genehmigungen und Nachweise können mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur rechtssicher digitalisiert werden.
eIDAS
eIDAS ist die europäische Grundlage für elektronische Identifizierung, Vertrauensdienste und elektronische Signaturen. Für Unternehmen in regulierten Branchen schafft eIDAS den Rahmen, um digitale Signaturen rechtssicher und nachvollziehbar einzusetzen.
Wann reicht eine FES aus?
Für die meisten Geschäftsprozesse in Unternehmen genügt eine fortgeschrittene elektronische Signatur (FES).
Dazu gehören unter anderem:
- Lieferantenverträge
- Dienstleistungsverträge
- Geheimhaltungsvereinbarungen
- Datenschutzdokumente
- SEPA-Mandate
- Abnahmeprotokolle
- Projektfreigaben
- Sicherheitsanweisungen
- Schulungsnachweise
- interne Genehmigungen
Wann wird eine QES benötigt?
Eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) wird erforderlich, wenn gesetzlich ausdrücklich die Schriftform vorgeschrieben ist.
Typische Beispiele:
- bestimmte Arbeitsrechtsdokumente
- Kündigungen
- Verbraucherdarlehensverträge
- einzelne behördliche Verfahren
Welche Dokumente benötigen eine qualifizierte elektronische Signatur (QES)?
Für 95 % aller Unternehmensprozesse genügt eine FES – und genau darauf ist signFLOW spezialisiert.
Welche Signaturstufe nutzt signFLOW?
signFLOW konzentriert sich auf die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) und deckt damit rund 95 % aller unterschriftsrelevanten Geschäftsprozesse in Unternehmen ab.
Besonders für Energieversorger, Netzbetreiber, Wasserwerke und andere KRITIS-nahe Organisationen bietet die FES die optimale Kombination aus Rechtssicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Datenhoheit und Prozessgeschwindigkeit.
Warum Unternehmen überwiegend auf FES setzen
Mehr als 95 % aller unterschriftsrelevanten Prozesse in Unternehmen können mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur digitalisiert werden. Die FES bietet ein hohes Maß an Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Beweiskraft, ohne den zusätzlichen Aufwand einer qualifizierten Identitätsprüfung.
Für EVU, Netzbetreiber, Wasserwerke und andere KRITIS-nahe Unternehmen ist die FES daher häufig die wirtschaftlichste und effizienteste Lösung für digitale Signaturprozesse.
On-Premise-Signaturlösung
Eine On-Premise-Signaturlösung wird in der eigenen IT-Infrastruktur oder im eigenen Rechenzentrum betrieben. Für EVU, Netzbetreiber, Wasserwerke und KRITIS-nahe Organisationen ist das wichtig, weil sensible Dokumente nicht über externe Cloud-Infrastrukturen verarbeitet werden müssen.
No-Cloud-Strategie
Eine No-Cloud-Strategie bedeutet, dass geschäftskritische Anwendungen bewusst nicht in der Public Cloud betrieben werden. signFLOW passt zu Unternehmen, die volle Kontrolle über Daten, Prozesse, Zugriffe und Systemintegration behalten möchten.
Datenhoheit
Datenhoheit beschreibt die Kontrolle über Speicherung, Verarbeitung und Zugriff auf Unternehmensdaten. Bei signFLOW bleiben Dokumente und Signaturprozesse innerhalb der eigenen Infrastruktur – ein zentraler Vorteil für Datenschutz, IT-Sicherheit und Compliance.
Prozesskontrolle
Prozesskontrolle bedeutet, dass Unternehmen jederzeit nachvollziehen können, in welchem Status sich ein Dokument befindet, wer signieren muss und welche Schritte bereits abgeschlossen wurden. Das reduziert Rückfragen, Medienbrüche und manuelle Nachverfolgung.
Read-and-Sign-Prozess
Ein Read-and-Sign-Prozess stellt sicher, dass Mitarbeitende oder externe Beteiligte ein Dokument gelesen und bestätigt haben. Typische Beispiele sind Arbeitsschutzunterweisungen, Sicherheitsanweisungen, Datenschutzrichtlinien, Netzbetriebsanweisungen oder interne Compliance-Vorgaben.
Audit-Trail
Ein Audit-Trail ist ein digitales Protokoll eines Signaturvorgangs. Er dokumentiert Zeitpunkte, Aktionen und beteiligte Personen. Für KRITIS-Betriebe ist das wichtig, weil Nachweise bei Audits, Revisionen und internen Prüfungen schnell verfügbar sind.
Signaturprotokoll
Das Signaturprotokoll ergänzt das unterschriebene Dokument um technische und organisatorische Nachweise. Es zeigt, wann eine Signatur angefordert, geöffnet, bestätigt und abgeschlossen wurde.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht die Sicherheit, indem neben der E-Mail-Adresse ein weiterer Faktor wie ein PIN oder Code genutzt wird. So kann besser sichergestellt werden, dass die richtige Person unterschreibt.
Live-PIN
Ein Live-PIN ist ein zusätzlicher Sicherheitscode im Signaturprozess. Er senkt die Zugangshürde, weil Unterzeichner ohne langwierige Registrierung sicher identifiziert werden können.
Unterschreiben ohne Registrierung
Beim Unterschreiben ohne Registrierung können externe oder interne Unterzeichner ein Dokument signieren, ohne vorher ein Benutzerkonto anzulegen. Das beschleunigt Prozesse mit Kunden, Dienstleistern, Kommunen, Baupartnern oder Lieferanten.
DMS-Integration
Die DMS-Integration verbindet die Signaturlösung mit dem Dokumentenmanagementsystem. Unterzeichnete Verträge, Protokolle oder Nachweise können automatisch abgelegt und revisionssicher weiterverarbeitet werden.
ERP-Integration
Eine ERP-Integration ermöglicht digitale Signaturen direkt aus bestehenden kaufmännischen oder operativen Systemen. Für EVU und Netzbetreiber ist das relevant bei Rechnungen, Beschaffungsprozessen, Netzanschlussunterlagen, Freigaben oder Vertragsänderungen.
CRM-Integration
Eine CRM-Integration unterstützt digitale Signaturprozesse im Kundenmanagement, etwa bei Angeboten, Vertragsabschlüssen, SEPA-Mandaten oder Änderungsvereinbarungen.
Massenversand
Der Massenversand ermöglicht es, ein Dokument an viele Empfänger gleichzeitig zu senden. Das ist besonders hilfreich für neue Arbeitsschutzrichtlinien, Sicherheitsunterweisungen, Compliance-Bestätigungen oder interne Regelwerke.
Abnahmeprotokoll
Ein Abnahmeprotokoll dokumentiert die Übergabe oder Prüfung einer Leistung. In EVU- und Netzbetreiber-Prozessen kann es etwa bei Bauleistungen, Netzanschlüssen, technischen Anlagen oder Dienstleistereinsätzen digital signiert werden.
SEPA-Lastschriftmandat
Ein SEPA-Lastschriftmandat ist eine Einzugsermächtigung für wiederkehrende Zahlungen. Digitale Signaturen erleichtern die rechtssichere und schnelle Bearbeitung, besonders bei Stadtwerken, Versorgern und Dienstleistungsverträgen.
Vertragsmanagement
Digitales Vertragsmanagement umfasst das Erstellen, Prüfen, Signieren und Ablegen von Verträgen. Mit signFLOW lassen sich Vertragsprozesse ohne Cloud und ohne Medienbruch in bestehende Systeme integrieren.
Freigabeprozess
Ein Freigabeprozess beschreibt die interne Genehmigung von Dokumenten, Beschlüssen oder Vorgängen. Digitale Signaturen verkürzen Durchlaufzeiten und schaffen klare Verantwortlichkeiten.
Medienbruch
Ein Medienbruch entsteht, wenn digitale Prozesse durch Ausdrucken, manuelles Unterschreiben, Scannen oder postalischen Versand unterbrochen werden. signFLOW reduziert Medienbrüche durch vollständig digitale Signaturabläufe.
Revisionssicherheit
Revisionssicherheit bedeutet, dass Dokumente und Prozessnachweise vollständig, nachvollziehbar und unverändert dokumentiert werden. Für regulierte Unternehmen ist das ein wichtiger Baustein für interne und externe Prüfungen.
DSGVO-konforme digitale Signatur
Eine DSGVO-konforme digitale Signatur schützt personenbezogene Daten durch sichere Verarbeitung, Zugriffskontrolle und nachvollziehbare Prozesse. On-Premise-Betrieb unterstützt Unternehmen dabei, Datenschutzanforderungen kontrolliert umzusetzen.
KRITIS
KRITIS steht für Kritische Infrastrukturen. Dazu zählen unter anderem Energieversorgung, Wasser, IT, Telekommunikation und weitere versorgungsrelevante Bereiche. KRITIS-Betriebe benötigen besonders sichere, kontrollierbare und auditierbare digitale Prozesse.
EVU
EVU steht für Energieversorgungsunternehmen. Für EVU sind digitale Signaturen besonders nützlich bei Verträgen, Netzanschlussprozessen, Lieferantenkommunikation, Sicherheitsdokumenten, SEPA-Mandaten und internen Freigaben.
Netzbetreiber
Netzbetreiber verantworten den Betrieb von Strom-, Gas-, Wasser- oder Telekommunikationsnetzen. Digitale Signaturen helfen, technische, kaufmännische und regulatorische Dokumentenprozesse schneller und nachvollziehbarer abzuwickeln.
Informationssicherheit
Informationssicherheit schützt Daten vor unbefugtem Zugriff, Manipulation und Verlust. Eine On-Premise-Signaturlösung wie signFLOW unterstützt IT-Verantwortliche dabei, Signaturprozesse sicher in bestehende Sicherheitskonzepte einzubetten.